Das ultimative Langstreckenrennen für Mensch, Maschine und Reifen
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Für den Sieg gibt es nur eine Regel: Das Auto, das in 24 Stunden die größte Distanz zurücklegt, gewinnt.
Im Jahr 2024 verfolgten über 329.000 Zuschauer den Sieg des Ferrari 499P #50, der mehr als 4.237 km bzw. 311 Runden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 176,3 km/h zurücklegte. In diesem Jahr bot Le Mans einen wilden Cocktail aus Drama, Spannung und Regenschauern, der zu zahlreichen Unfällen und fast sieben Stunden hinter dem Safety Car führte! Die außergewöhnlich schwierigen Bedingungen machten die Reifenwahl zur Herausforderung – zeitweise fuhren die Hypercars auf Slicks im Regen und auf Regenreifen im Trockenen. Das Finale war nervenaufreibend: Der siegreiche Wagen überquerte die Ziellinie mit nahezu leerem Tank und nur 14,221 Sekunden Vorsprung!
Entdecken Sie mit Allan McNish die Geheimnisse der Le Mans-Siegerreifen von MICHELIN
Hinter den Kulissen von Michelin Motorsport
Episode 1: Alles beginnt hier
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Episode 2: Einblick in die Werkstätten
Hinter den Kulissen von Michelin Motorsport
Episode 3: Testzeit
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Episode 4: Das letzte Briefing
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Episode 5: Der Triumph
MICHELIN Pilot Sport für Hypercars & LMGTE Am Fahrzeuge
Alle Hypercar- und LMGTE Am Nennungen werden bei den 24 Stunden von Le Mans 2023 auf Reifen der MICHELIN Pilot Sport-Serie an den Start gehen.
Im Gegensatz zu den anderen Läufen der Langstrecken-Weltmeisterschaft, bei denen die Teams auf zwei Arten von Slicks beschränkt sind, erlaubt das Reglement der 24 Stunden von Le Mans den Einsatz aller drei Slick-Mischungen.

Die Hypercar-Teams können zwischen drei Arten von Slicks (Soft, Medium, Hard) wählen.
Soft: Temperaturen unter 15°C oder Nachtrennen.
Medium: Temperaturen über 15°C.
Hard: Temperaturen über 30°C.
Für feuchte bis sehr nasse Bedingungen steht eine vielseitige WET-Option zur Verfügung.
Hypercars sind die Spitzenklasse für die leistungsstärksten Prototypen im Motorsport (etwa 1.000 PS). Die Kategorie umfasst die LMH-Fahrzeuge (Le Mans Hypercar) von Toyota, Peugeot, Ferrari und Isotta Fraschini sowie die LMDh-Prototypen (Le Mans Daytona hybrid) von Porsche, Cadillac, Lamborghini, Alpine und BMW.
Seit dem 100-jährigen Jubiläum der 24 Stunden von Le Mans tragen Michelin-Reifen farbige Markierungen an den Seitenwänden, um jederzeit die Identifizierung des verwendeten Reifentyps je Fahrzeug zu erleichtern.
Michelin wurde von der FIA (Fédération Internationale de l'Automobile) und dem ACO als exklusiver Reifenlieferant für die Hypercar-Prototypen benannt.
Weitere Informationen über die 24 Stunden von Le Mans und die Michelin-Reifen für das Rennen findest du in unserem Race Guide 2025.
Die großen Automobilhersteller setzen bei Le Mans ihr Vertrauen in Michelin.
Mit 34 Gesamtsiegen, darunter eine andauernde Serie von 28 aufeinanderfolgenden Erfolgen seit 1998, verfügt Michelin über außergewöhnliche Erfahrung bei den 24 Stunden von Le Mans, eine einzigartige Expertise und erreicht die beste Bilanz eines einzelnen Reifenherstellers in der Geschichte dieses Rennens.
Wie erwähnt, waren die 21 Hypercar-Prototypen, die am Rennen 2025 teilnahmen, mit MICHELIN Pilot Sport Reifen ausgestattet. In diesem Jahr ist Aston Martin hinzugekommen, neben Toyota, dem ersten globalen Automobilhersteller, der sich der Kategorie verpflichtet hat. Die Herausforderung für Michelin bleibt stets dieselbe: diesen Fahrzeugen die wettbewerbsfähigsten Reifen bereitzustellen.
Die Hypercar-Fahrer sind allesamt erfahrene Profis und repräsentieren die Elite des Langstreckenrennsports. Die Liste umfasst mehrere ehemalige Le-Mans-Sieger sowie frühere Formel-1-Fahrer wie Sébastien Bourdais, Sébastien Buemi und Jenson Button.
Ergebnisse der 24 Stunden von Le Mans: 28 Michelin Siege in Folge seit 1998
2025 | Kubica/Ye/Hanson | Ferrari 499P |
2024 | Fuoco / Molina / Nielsen | Ferrari 499P |
2023 | Guidi/Calado/Giovinazzi | Ferrari 499P |
2022 | Buemi/Hartley/Hirakawa | Toyota GR010 Hybrid |
2021 | Conway/Kobayashi/Lopez | Toyota GR010 Hybrid |
2020 | Nakajima/Buemi/Hartley | Toyota TS050 Hybrid |
2019 | Nakajima/Buemi/Alonso | Toyota TS050 Hybrid |
2018 | Buemi/Nakajima/Alonso | Toyota TS050 Hybrid |
2017 | Bernhard/Hartley/Bamber | Porsche 919 Hybrid |
2016 | Jani/Lieb/Dumas | Porsche 919 Hybrid |
2015 | Hulkenberg/Bamber/Tandy | Porsche 919 Hybrid |
2014 | Tréluyer/Fässler/Lotterer | Audi R18 e-tron quattro |
2013 | Kristensen/McNish/Duval | Audi R18 e-tron quattro |
2012 | Tréluyer/Fässler/Lotterer | Audi R18 e-tron quattro |
2011 | Tréluyer/Fässler/Lotterer | Audi R18 TDi |
2010 | Dumas/Bernhard/Rockenfeller | Audi R15 TDi |
2009 | Brabham/Gené/Wurz | Peugeot 908 HDi FAP |
2008 | Capello/Kristensen/McNish | Audi R10 TDi |
2007 | Biela/Pirro/Werner | Audi R10 TDi |
2006 | Biela/Pirro/Werner | Audi R10 TDi |
2005 | Kristensen/Lehto/Werner | Audi R8 |
2004 | Kristensen/Ara/Capello | Audi R8 |
2003 | Kristensen/Capello/Smith | Bentley Speed 8 |
2002 | Biela/Kristensen/Pirro | Audi R8 |
2001 | Biela/Kristensen/Pirro | Audi R8 |
2000 | Biela/Kristensen/Pirro | Audi R8 |
1999 | Winkelhock/Martini/Dalmas | BMW V12 LMR |
1998 | McNish/Aïello/Ortelli | Porsche 911 GT1 |
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MICHELIN REIFEN SIND FÜR DEN SIEG GESTALTET
Wir sind der Reifenhersteller mit den meisten Siegen in den großen FIA- und FIM-Weltmeisterschaften der letzten 50 Jahre.