Motorsport, Katalysator für Innovation
Wir sind stolz darauf, dass wir im Laufe der Jahrzehnte die Leistungsfähigkeit unserer Rennreifen weltweit immer wieder unter Beweis stellen konnten. Doch der Motorsport hat sich verändert.
Die große Herausforderung, vor der wir stehen, besteht darin, zu 100 % nachhaltige Reifen für den Massenmarkt zu entwickeln. Deren Design und Produktion darf nur begrenzte Auswirkungen auf die Ressourcen der Erde, die Artenvielfalt und die CO₂-Emissionen haben - ohne die Performance zu beeinträchtigen, die die Marke Michelin so erfolgreich gemacht hat.
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WARUM FAHREN WIR RENNEN?
WE RACE FOR CHANGE - UM UNSERE MOBILITÄT ZU VERBESSERN
Wir fahren Rennen, um unseren Partnern eine Leistung zu bieten, die vom Start bis zur Ziellinie anhält.
Wir wollen ein sicheres Fahrerlebnis schaffen, vom ersten bis zum letzten Meter. Und das dank Reifen, denen man bis zur in Deutschland gesetzlichen Mindestprofiltiefe vertrauen kann.(1)Wir fahren Rennen, um uns neuen Herausforderungen zu stellen.
Unsere Reifen enthalten immer höhere Anteile an biologisch gewonnenen und recycelten Rohstoffen(2). Die fortschrittlichen Materialien, die wir im Motorsport entwickeln, werden ab 2025 in alle MICHELIN Reifen einfließen.Wir gehen ins Rennen, um Antworten zu finden, zu simulieren, von der Datenwissenschaft zu lernen und uns selbst zu übertreffen.
Unser Einsatz von Simulationstechnik im Motorsport wird derzeit auf die Reifenproduktion ausgeweitet, was zu erheblichen Einsparungen von Ressourcen und CO2-Emissionen führt.
LERNE UNSER TEAM KENNEN UND ERFAHRE, WIE WIR UNS FÜR DEN WANDEL EINSETZEN
Dylan, Ingenieur für Reifenperformance
Philippe, Reifentechniker
Stéphanie, Chemikerin
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LE MANS: SEIT 100 JAHREN UNSER LABOR FÜR INNOVATION
Innovationen, die unsere Mobilität verändert haben:
1923: Demontierbarer Reifen
Der Sieger des ersten 24-Stunden-Rennens von Le Mans war ein Chenard & Walcker mit MICHELIN Reifen. Er beendete das Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 57 km/h. Abnehmbare Reifen revolutionieren die Mobilität, indem sie Widerstandsfähigkeit, Langlebigkeit, Komfort und Benutzerfreundlichkeit miteinander verbinden.1951: Radialreifen & Lancia B20 GT
Die 1946 patentierten und ab 1949 vermarkteten MICHELIN X-Reifen verfügen über eine revolutionäre Radialkarkasse mit Metallgürteln für dauerhafte Sicherheit, Komfort und Kraftstoffeinsparung.1967: Slick Reifen & Alpine A210
Michelin war der erste Hersteller, der in Le Mans mit Slick-Reifen antrat. Ihr völlig glattes, Muster freies Profil sorgte für überragende Haftung bei trockenen Bedingungen. Die Slicks zeigten sofort Wirkung: Der Alpine A210 fuhr zum ersten Mal in seiner Klasse eine Runde unter vier Minuten und gewann die P1.6-Wertung.1978: High Performance Reifen & Sieg des Renault-Alpine A442B
Der Sieg des Renault-Alpine A442B in Le Mans 1978 mit MICHELIN High Performance Radialreifen unterstreicht den außerordentlichen Wert dieser Technologie. Es folgten Erfolge in der Formel 1, die die Überlegenheit der Radialreifen zusätzlich unter Beweis stellten und dazu beitrugen, dass sich die Technologie weltweit durchsetzte.
1923 - 2023: Innovationen = dauerhafter Erfolg
Le Mans 2023: Wir arbeiten weiter an Innovationen für eine nachhaltige Zukunft
Das hundertjährige Jubiläum der 24 Stunden von Le Mans wird in Bezug auf die Michelin Innovationen keine Ausnahme bilden:
Die neuesten MICHELIN Pilot Sport Endurance Slicks und Wets, die für die aufregenden Hypercar-Prototypen von heute konzipiert wurden, wurden vollständig virtuell mit Hilfe der Simulatortechnologie entwickelt. Dieser Prozess wurde nun auf die Entwicklung von Reifen für den Massenmarkt ausgeweitet, was zu erheblichen Einsparungen bei Ressourcen und CO₂-Emissionen führt.
In diesem Jahr werden wir für den Wasserstoff-Prototypen von GreenGT und den vollelektrischen Porsche GT4 ePerformance einen Rennreifen vorstellen, der zu 63 % aus nachhaltigen Materialien besteht (biologisch gewonnene oder recycelte Materialien). Diese Leistung wurde dank unseres Wissens über nachhaltige Materialien im Zusammenhang mit Reifen möglich, ohne dass sich dies negativ auf die Leistung oder die Gesamtumwelteinflüsse auswirkt.
Unsere reifen wurden entwickelt, um zu gewinnen
Wir sind der Reifenhersteller mit den meisten Siegen in den wichtigsten FIA- und FIM-Weltmeisterschaften der letzten 50 Jahre.
MICHELIN, offizieller reifen der MOTOGP™
Vertraue auch Du MICHELIN Reifen auf der Rennstrecke und auf der Straße
MICHELIN Motorsport Reifen
Reifen für Rundstrecken, Rallye, Bergrennen, klassische Rennen, Off-Road und Rundstrecken-Moto
Vertraue MICHELIN für ein besseres Leben in Bewegung
Unsere Reifen genießen das Vertrauen der anspruchsvollsten Verbraucher, Hersteller und Motorsportler.
Maßnahmen zur Verringerung der Umweltauswirkungen
Wir sind führend auf dem Weg zu einer Mobilität mit geringeren Umweltauswirkungen(3) und innovativ, indem wir in, um und über Reifen hinaus investieren.
Wegweisend in der Elektromobilität
Wir stehen an der Spitze der Elektromobilität. Unsere Ingenieure arbeiten eng mit Auto-, Roller- und Fahrradherstellern zusammen, um Reifen mit einer Leistung zu entwickeln, die für E-Auto-Fahrer wichtig ist.
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RECHTLICHE ERWÄHNUNGEN
(1) Die letzte Meile/der letzte Kilometer gilt bis zur gesetzlich vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe (1,6 mm in Europa). Bitte informieren Sie sich über die gesetzliche Mindestprofiltiefe in Ihrem Land. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.michelin.de/michelin-kampagne/performance-made-to-last
(2) Unter nachhaltigen Materialien versteht Michelin entweder recycelte Materialien oder Materialien aus biologischem Anbau, die auf der Zeitskala eines Menschenlebens erneuerbar sind und nicht mit dem Lebensmittelsektor konkurrieren. Michelin betrachtet natürliche Materialien, die auf der Zeitskala eines Menschenlebens nicht erneuerbar sind, wie z. B. Erdöl, nicht als nachhaltig. Daher werden einige Materialien, die zwar natürlichen mineralischen Ursprungs sind, wie z. B. Siliziumdioxid, in der Michelin-Definition eines nachhaltigen Materials" nicht berücksichtigt. Recycelte Materialien sind die Rohstoffe, die bei einem Recyclingverfahren anfallen, bei dem Industrie- oder Post-Verbrauchsabfälle zu Produkten, Materialien oder Stoffen wiederaufbereitet werden. Die energetische Wiederverwendung und die Wiederaufbereitung von Materialien zur Energiegewinnung sind ausgeschlossen. (Basierend auf der Definition der Europäischen Richtlinie für Abfälle).
(3) Für weitere Informationen https://www.michelin.com/en/sustainable-development-mobility/working-towards-sustainable-mobility/
Copywrights: MICHELIN, F. LE FLOCH / DPPI, F. FLAMAND / DPPI, F. GOODEN, T. GROMIK, C. MARIN, C. SAULNIER / DPPI, DPPI /MICHELIN, L’Equipe/Presse Sports, SIPA / MICHELIN










