Händler finden

Warum mit Winterreifen fahren?

Wetteraussichten im Winter

Von Oktober bis April sind Straßen generell sehr unterschiedlich: ob trocken, nass,  schneebedeckt oder vereist. Daher ist es von Vorteil, spezielle Reifen zu montieren, die extra für Winterbedingungen entwickelt, angepasst und zertifiziert wurden (d.h. Winterreifen oder Ganzjahresreifen).

Für Reifen beginnt der Winter unter 7°C. Diese Außentemperatur ist ein guter Anlass, um Winterreifen aufzuziehen. Denn bei Temperaturen unter 7°C härtet der Gummi eines Sommerreifens aus und verliert seine Wirksamkeit.

Bei Schnee und Eis fühlen sich viele Autofahrer im Winter weniger sicher. Aber das muss nicht sein!

Wenn Sie über die tatsächlichen Risikofaktoren von Straßen im Winter informiert sind, können Sie die richtige Ausrüstung kaufen. Mit zertifizierten Winterreifen und Ganzjahresreifen, die das Gütesiegel 3PMSF * tragen, können Sie sich auch im Winter so sicher fühlen wie an einem schönen Sommertag.

carousel produit pilot alpin 5

Warum im Winter mit 3PMSF-zertifizierten Reifen fahren?

Es gibt viele Gründe, die für Winterreifen oder Ganzjahresreifen sprechen - insbesondere, wenn die Temperaturen sinken.

Reifen mit 3PMSF-Symbol gewährleisten optimale Sicherheit und Mobilität auf Schnee, da diese gekennzeichneten Reifen nach einem standardisierten Verfahren geprüft wurden. Außerdem sind Reifen mit dieser Markierung auch für kalte und rutschige Straßen ausgelegt - ob nass oder vereist.

Bei einer Außentemperatur von unter 7°C bietet ein zertifizierter Reifen mit 3PMSF-Symbol im Winter mehr Sicherheit und kürzere Bremswege als ein Sommerreifen auf nasser, schneereicher oder vereister Fahrbahn.

Finden Sie den richtigen Reifen
Suche nach Reifen
Bitte auswählen:

Sie sind dabei, eine neue Suche zu starten.

Alle Einträge werden gelöscht.

Legal mentions

Rechtliche Hinweise

* 3PMSF: Schneeflocken-Symbol (engl. three peak mountain snow flake) tragen zertifizierte Reifen für den Winter

** Institut für Verkehrsunfallforschung (VUFO) - Universität Dresden: 12.000 Unfälle analysiert über durchschnittlich 12 Jahre.