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Motorsport-Erfolge 2016 – Automobil-Rennserien

Partner von Michelin siegen, der Serienkunde gewinnt

Traditionell nutzt Michelin den Motorsport zur Entwicklung und Erprobung neuer Technologien und verwendet das gewonnene Know-how, damit die Serienreifen der Marke noch sicherer, noch leistungsfähiger und noch langlebiger werden. 2016 ist der Erfahrungsschatz erneut enorm gewachsen: Michelin hat auf der ganzen Welt zahlreiche Siege und Meistertitel errungen – auf der Rundstrecke, in der Wüste und im Rallye-Sport, mit Formel-Autos, Sport- und Tourenwagen. Und auch das Comeback in der Königsklasse des Motorradsports, der MotoGP, war von großem Erfolg gekrönt. Hier sicherte sich der Spanier Marc Márquez auf seiner mit Reifen von Michelin bestückten Honda den Titel.

Michelin bleibt die Nummer 1 auf der Langstrecke

Ausdauer, Zuverlässigkeit und Top-Performance von der ersten bis zur letzten Sekunde: Langstreckenrennen zählen zum Anspruchsvollsten, was der Motorsport zu bieten hat. Das gilt für Fahrer, Teams und Rennwagen ebenso wie für die Pneus ihrer Autos. Auch in der vergangenen Saison unterstrichen die Reifen von Michelinihren Ruf als Erfolgsgarant.

Nirgends wird dies so deutlich wie bei den 24 Stunden von Le Mans. Unweit der Konzernzentrale in Clermont-Ferrand feierte die französische Premiummarke im Juni 2016 den bereits 25. Erfolg auf dem „Circuit des 24 Heures“ in Folge – seit 1998 ist Michelin bei diesem Klassiker von Weltruf ungeschlagen. Der 19. Triumph am Stück war zugleich der insgesamt 18. für Porsche. Die schwäbischen Sportwagenspezialisten eroberten in einem dramatischen Finale den zweiten Le Mans-Sieg in Folge. Allerdings sah das Werksteam von Toyota mit dem ebenfalls Michelin bereiften TS050 Hybrid von Sébastien Buemi, Anthony Davidson und Kazuki Nakajima bis kurz vor Rennende wie der sichere Sieger aus. Dann jedoch rollte der japanische Klasse-1-Prototyp in der vorletzten Runde auf der Start-Ziel-Geraden mit einem Antriebsdefekt aus. Buchstäblich auf den letzten Metern konnte sich der mit Pneus von Michelin bestückte Porsche 919 Hybrid des Trios Marc Lieb, Neel Jani und Romain Dumas an die Spitze setzen.

Dass der andere Toyota-Prototyp von Stéphane Sarrazin, Mike Conway und Kamui Kobayashi als Zweiter über die Ziellinie fuhr, konnte die internationale Werksmannschaft kaum trösten. Auf Rang drei lief mit zwölf Runden Rückstand der erste Audi R18 Hybrid ein, gesteuert von Lucas di Grassi, Benoît Tréluyer und Loïc Duval. Reifenspezialist Michelin war damit an der Seite aller drei LMP1-Partnerteams auf dem Siegerpodest vertreten.

Auch in den beiden GTE-Klassen fuhren die Partnerteams der französischen Premiummarke zum Sieg: In der LMGTE Pro-Wertung triumphierte der Deutsche Dirk Müller mit seinen Teamkollegen Joey Hand und Sébastien Bourdais im brandneuen Ford GT. In der Am-Kategorie kam der Ferrari 458 Italia von William Sweedler, Towsend Bell und Jeffrey Segal auf Reifen von Michelin nach 24 Stunden ins Ziel.

Die 24 Stunden von Le Mans zählen auch zur Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship). Ihr innovatives Reglement lässt den Ingenieuren in der Topkategorie LMP1 besonders viel Freiraum für unkonventionelle Lösungen. Im Prinzip reglementiert es für die Prototypen der Werksteams seit Beginn der Saison 2014 nur die Energiemenge, die pro Runde zur Verfügung steht, und schreibt den Einsatz mindestens eines Hybridsystems vor. Damit steht vor allem die Effizienz des Komplettfahrzeugs im Vordergrund – ein Ansatz, den Michelin seit langem favorisiert. Audi, Porsche und Toyota brachten Rennwagen an den Start, die unterschiedlicher kaum sein konnten. Michelin stattete die drei LMP1-Werksteams mit Rennreifen aus, die die spezifischen Vorzüge der verschiedenen Antriebslösungen optimal auf die Straße brachten.

Porsche blieb der Erfolgskombination treu, mit der das Team bereits 2015 auf Reifen von Michelin den Le Mans-Doppelsieg sowie beide WEC-Meistertitel erobert hatte. Als Verbrennungsmotor fungierte ein 2,0 Liter großer V4-Turbobenziner. Dabei war der Porsche das einzige Fahrzeug im Feld, das sowohl die Brems- als auch die Abgasenergie nutzte. Das Rekuperieren erfolgte mithilfe eines kinetischen Generatormotors an der Vorderachse sowie dank eines thermodynamischen Systems im Bereich des Laders. Beide gaben ihre Energie ausschließlich an die Vorderräder ab, während der Benzinmotor die Hinterachse antrieb. Wie bereits im Vorjahr starteten die Schwaben beim Saisonhighlight in Le Mans in der sogenannten 8-Megajoule-Klasse.

Demgegenüber setzte Audi auf die Kombination aus einem Vierliter-V6-Turbodiesel und einem Hybridsystem, das die beim Bremsen an der Vorderachse gewonnene Energie in Lithium-Ionen-Batterien speichert. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Ingolstädter von der 4- in die 6 Megajoule-Klasse auf.

Toyota vertraute hingegen auf einen 2,4-Liter-V6-Biturbo mit Direkteinspritzung. Wie bei der Konkurrenz von Porsche und Audi dienten Lithium-Ionen-Batterien als Energiespeicher für das Hybridsystem. Der TS050 rekuperierte sowohl an den Vorder- als auch an den Hinterrädern. Die so gewonnene Energie trieb die beiden Elektromotoren an beiden Achsen an. Ebenso wie Porsche startete Toyota 2016 in der 8 Megajoule-Klasse.

Das mutige Gesamtkonzept zahlte sich für Porsche aus. Gemeinsam mit Michelin gewannen die Stuttgarter den Markentitel und stellten mit den Le Mans-Siegern Romain Dumas, Neel Jani und Marc Lieb auch die Fahrerweltmeister 2016. In den beiden LMGTE-Kategorien hatten Partnerteams von Michelin ebenfalls die Nase vorn: Den FIA World Endurance Cup für Hersteller – in dem alle Marken mit ihren Fahrzeugen aus der LMGTE Pro- und Am-Kategorie punkteberechtigt sind – gewann Ferrari, die in beiden Klassen auf Rennreifen von Michelin setzten. Der Ferrari-Rennstall Scuderia AF Corse eroberte die FIA Endurance Trophy für GTE Am-Teams und Rui Aguas, Emmanuel Collard sowie François Perrodo holten im Michelin bereiften Ferrari F458 Italia der Scuderia AF Corse die FIA Endurance Trophy für GT Am-Fahrer. Alles in allem gingen 2016 fünf WEC-Titel an Partner von Michelin.

Sowohl in Le Mans als auch bei den Läufen zur Langstrecken-WM gilt: Die Rennreifen von Michelin müssen über einen möglichst langen Zeitraum mit Top-Performance überzeugen. Denn Reifenwechsel kosten wertvolle Zeit. Daher hat Michelin für seine Partner in den hart umkämpften Klassen LMP1, LMP2, LMGTE Pro und LMGTE Am Pneus entwickelt, die mehrere Stints in Folge ohne Leistungseinbrüche durchstehen. Bestes Beispiel: In Le Mans absolvierten die Michelin bereiften Porsche 919 Hybrid mehrere Vierfach-Stints – also die Distanz zwischen fünf Tankstopps auf ein und demselben Reifensatz. Marc Lieb spulte 53 Runden ohne Reifenwechsel ab – das entspricht einer Distanz von 736 Kilometern. Den aktuellen Rekord hält nach wie vor Benoît Tréluyer im Audi R18: Seine MICHELIN Reifen hielten 2011 dem forschen Renntempo 55 Runden (750 Kilometer) lang ohne Probleme stand.

Weitere Meistertitel in der IMSA und der Asian Le Mans Series

Auch in der nordamerikanischen IMSA-Langstreckenmeisterschaft (IMSA SportsCar Championship) hatte Michelin Grund zum Feiern: Oliver Gavin und Tommy Milner gewannen mit Corvette Racing in der GTLM-Kategorie auf Pneus aus Clermont-Ferrand sowohl den Hersteller- als auch den Fahrertitel. Darüber hinaus sicherte sich ihre Mannschaft die Teamwertung.

Gleiches gilt für die Asian Le Mans Series. Hier holten die Experten aus Frankreich mit Race Performance (LMP2), DC Racing (LMP3), Clearwater Racing (GT-Klasse) und Avelon Formula Wolf Racing (CN-Kategorie) sowie den Piloten Niki Leutwiler (LMP2), Ho-Pin Tung/ David Cheng/ Thomas Laurent (LMP3), Weng Sun Mok/ Rob Bell/ Keita Saw (GT-Klasse) sowie Denis Lian/ Giorgio Maggi (CN-Kategorie) sämtliche Meisterschaftstitel. Diese Serie unterstützt Michelin als exklusiver Reifenausrüster.


24 Stunden durch die "Grüne Hölle": 17. Triumpf für Michelin

Nur rund zwei Wochen vor den 24 Stunden von Le Mans hatte Michelin Ende Mai bereits bei einem anderen Langstrecken-Klassiker das Siegerpodest erobert: Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring steuerten Bernd Schneider, Maro Engel, Adam Christodoulou und Manuel Metzger den Mercedes-AMG GT3 von Black Falcon zum Gesamtsieg. Partnerteams der französischen Premiummarke belegten bei dem Eifelklassiker – der von teilweise chaotischen Witterungsbedingungen gekennzeichnet war – die ersten fünf Plätze. Für Michelin war es bereits der 17. Erfolg bei diesem Langstreckenmarathon seit 1993.

Das siegreiche Quartett profitierte von der Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit der Reifen und überquerte die Ziellinie nach 134 Runden als Erste. Dahinter folgte der ebenfalls mit Pneus aus Clermont-Ferrand bestückte HTP-Mercedes von Christian Vietoris, Marco Seefried, Christan Hohenadel und Renger van der Zande. Nach 24 Stunden hatte er lediglich 5,7 Sekunden Rückstand auf die Sieger. Der dritte Podestplatz ging an Uwe Alzen, Lance David Arnold, Maximilian Götz und Jan Seyffahrt im Haribo-Mercedes-AMG GT3. Insgesamt feierte Michelin neun Klassensiege.

Die technisch ausgeklügelten GT3-Boliden der Topklasse SP9 stellen höchste Ansprüche an die Pneus. Auf der unberechenbaren Nordschleife mit ihren schnellen Kurven und steilen Abfahrten, den wechselnden und auch welligen Asphaltbelägen müssen die Pneus optimalen Grip unter sämtlichen Wetterbedingungen liefern.

Partner von Michelin erorbern zahlreiche weitere Titel

In der Formel V8 3.5 stellte Tom Dillmann vom Team AV Formula mit dem Meistertitel die Weichen für eine große Motorsportkarriere. In dieser Nachfolgeserie der Formel Renault 3.5 setzen die Teams ausnahmslos auf Rennreifen von Michelin. Das gleiche gilt für die Markenpokale von Porsche. Hier hieß der Mann der Stunde im vergangenen Jahr Sven Müller: Der 24-jährige Deutsche gewann den Porsche Carrera Cup Deutschland und krönte sich darüber hinaus im Porsche Mobil 1 Supercup – der im Rahmen der Formel 1 ausgetragen wird – zum Champion.

 

Elektrisierender Motorsport: Michelin ist erneut Formel E-Weltmeister

Die FIA Formel E-Weltmeisterschaft – die erste Rennserie für Formel-Fahrzeuge mit rein elektrischem Antrieb – bescherte Fans und Fahrern in der Sommersaison 2015/2016 wieder packenden Motorsport. In einem im wahrsten Sinne des Wortes elektrisierenden Finale verteidigten Sébastien Buemi und Renault e.dams auf Reifen von Michelin ihre Titel in der Fahrer- und Teamwertung. Die innovativen Monoposti sorgten in zehn internationalen Metropolen für packende Renn-Action mit Emotionen statt Emissionen.


Michelin steht der fortschrittlichen Serie von Beginn an als offizieller Reifen- und Technologiepartner zur Seite. Die Premiummarke engagiert sich seit Jahrzehnten für nachhaltige und ressourcenschonende Mobilitätslösungen. Die Rennwagen basieren auf einem Einheitschassis und rollten in der zurückliegenden Saison auf speziell entwickelten Einheitsreifen vom Typ MICHELIN Pilot Sport EV. Sie funktionieren über einen besonders breiten Temperaturbereich und bieten sowohl bei trockener als auch auf nasser Fahrbahn viel Grip. Dass ein Satz pro Auto für ein komplettes Rennwochenende genügt, zahlt ebenfalls auf das Nachhaltigkeitskonto ein.

Rallye-Sport: VW und Ogier bescheren Michelin 50. WM-Titel und 300. WM-Laufsieg

Auch auf Eis, Schnee und Schotter war Michelin in der vergangenen Saison die Reifenmarke, die es zu schlagen galt. In der Rallye-Weltmeisterschaft gelang dem Premiumhersteller die Titelverteidigung. Obwohl das Reglement Konkurrenz zwischen verschiedenen Reifenherstellern ausdrücklich zulässt, konnten sich Partner der französischen Marke seit 2011 – dem Comeback von Michelin auf höchster Rallye-Ebene – sämtliche WM-Läufe und nahezu alle Wertungsprüfungs-Bestzeiten sichern. Damit darf die französische Reifenmarke auf eine sehr beeindruckende Erfolgsbilanz in der seit 1973 (Fahrerwertung: 1979) ausgetragenen Königsklasse zurückblicken. Michelin gewann bislang 26 Marken- und 24 Fahrer-Titel. Ein weiteres Highlight: Bei der Rallye Spanien bescherte Volkswagen-Pilot Sébastien Ogier seinem Reifenpartner den 300. WM-Laufsieg.

Bei den anspruchsvollen Rallyes profitieren die Partnerteams von Michelin auf jedem Untergrund von bestmöglichem Grip. Bei Asphalt-Läufen kommt der MICHELIN Pilot Sport zum Einsatz, auf Schlamm und Schotter brilliert der robuste MICHELIN LTX Force. Bei Schnee und Eis ermöglicht der MICHELIN Pilot Alpin PA4 hervorragende Traktion. Und bei den besonders winterlichen Bedingungen der Rallye Schweden stattet Michelin seine Partnerteams mit dem Spike-Reifen MICHELIN X-Ice North 3 aus. Dessen 384 Spikes verteilen sich asymmetrisch über die Lauffläche des richtungsgebundenen Pneus, um auch auf eisigem Untergrund sicheren Halt zu bieten. Somit profitieren Ogier, Latvala, Neuville & Co. auch auf blankem Eis von hervorragender Traktion.

Wie bereits in den drei Jahren zuvor hielten Volkswagen Motorsport und Sébastien Ogier erneut die größten Pokale in den Händen. Der mit Reifen von Michelin bestückte Polo R WRC erwies sich unter den World Rally Cars einmal mehr als das Maß der Dinge. Mit Esapekka Lappi triumphierte in der WRC2-Kategorie ebenfalls ein Fahrer auf Reifen von Michelin. Der ebenso schnelle wie vielseitige Finne sicherte sich den Titel im Škoda Fabia R5, während Škoda Motorsport zudem den Titel in der Herstellerwertung gewann.

Elektrisierender Motorsport: Michelin ist erneut Formel E-Weltmeister

Bei der wohl anspruchsvollsten Marathon-Rallye der Welt vertraute Anfang 2016 der Großteil der 354 Teilnehmer auf Reifen von Michelin. Wie bereits im Jahr zuvor sicherte sich die französische Premiummarke bei diesem Klassiker sowohl die Auto- als auch die Motorradwertung. Damit ist die Michelin Gruppe in der Pkw-Klasse des Wüstenklassikers seit 2001 ungeschlagen. Mehr noch: Als erfolgreichster Reifenhersteller in der Geschichte der „Dakar“ hat das französische Unternehmen von 1982 bis 2016 insgesamt 84 Klassensiege für sich verbucht. Inklusive Konzerntochter BFGoodrich sind es sogar 96.

Der 2016er Ausgabe drückten „Dakar“-Dominator Stéphane Peterhansel und Beifahrer Jean-Paul Cottret ihren Stempel auf. Nach 13 materialmordenden Etappen über insgesamt 9.500 Kilometer durch Argentinien und Bolivien auf Reifen von Michelin feierte der Franzose seinen insgesamt zwölften Erfolg bei diesem Marathon und krönte damit das Comeback von Peugeot. In der Pkw-Wertung belegten Partnerteams von Michelin die ersten vier Plätze. Bei den Motorrädern durften der australische KTM-Pilot Toby Price und Michelin feiern.

Mit Nasser Al-Attiyah triumphierte in der Cross-Country-Weltmeisterschaft ebenfalls ein Fahrer auf Pneus aus Clermont-Ferrand.

Michelin Siege 2016 im Überblick (Automobilserien)


Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship)


Hersteller-Weltmeister in der LMP1-Kategorie mit Porsche

Fahrerweltmeister in der LMP1-Kategorie mit Marc Lieb/ Neel Jani/ Romain Dumas

FIA World Endurance Cup für GT-Hersteller mit Ferrari

FIA Endurance Trophy-Sieger für Fahrer in der LMGTE Am-Kategorie mit Rui Aguas/ Emmanuel Collard/ Francois Perrodo

FIA Endurance Trophy-Sieger in der LMGTE Am-Kategorie mit AF Corse



24 Stunden von Le Mans

Gesamtsieg mit Porsche (Marc Lieb/ Neel Jani/ Romain Dumas)

Klassensieg in der LMGTE Pro mit Ford (Dirk Müller/ Joey Hand/ Sébastien Bourdais)

Klassensieg in der LMGTE Am mit Scuderia Corsa (William Sweedler/ Towsend Bell/ Jeffrey Segal)



Asiatische Le Mans Serie

Meistertitel in der LMP2-Teamwertung mit Race Performance

Meistertitel in der LMP2-Fahrerwertung mit Niki Leutwiler/ Oliver Webb

Meistertitel in der LMP3-Teamwertung mit DC Racing

Meistertitel in der LMP3-Fahrerwertung mit Ho-Pin Tung/ David Cheng/ Thomas Laurent

Meistertitel in der GT-Teamwertung mit Clearwater Racing

Meistertitel in der GT-Fahrerwertung mit Weng Sun Mok/ Rob Bell/ Keita Saw

Meistertitel in der CN-Teamwertung mit Avelon Formula Wolf Racing

Meistertitel in der CN-Fahrerwertung mit Denis Lian/ Giorgio Maggi



IMSA-Langstreckenmeisterschaft

Fahrertitel in der GT Le Mans-Klasse mit Oliver Gavin/ Tommy Milner

Herstellertitel Herstellerwertung der GT Le Mans-Klasse mit Corvette Racing

Meistertitel in der Teamwertung der GT Le Mans-Klasse mit Corvette Racing



24 Stunden Nürburgring

Gesamtsieg mit Black Falcon (Bernd Schneider/ Maro Engel/ Adam Christodoulou/ Manuel Metzger)



FIA Formel E-Weltmeisterschaft 2015/2016

Team-Weltmeister mit Renault e.dams

Fahrer-Weltmeister mit Sébastien Buemi



Porsche Carrera Cup Deutschland

Gesamtsieg mit Sven Müller



Porsche Mobil 1 Supercup

Gesamtsieg mit Sven Müller



Formel V8 3.5

Meistertitel in der Fahrerwertung mit Tom Dillmann



Rallye-Weltmeisterschaft WRC (World Rally Championship)

Gewinn der Marken-Weltmeisterschaft mit Volkswagen Motorsport

Gewinn der Fahrer-Weltmeisterschaft mit Sébastien Ogier/Julien Ingrassia


Gewinn der Fahrer-Weltmeisterschaft in der WRC 2 mit Esapekka Lappi

Gewinn der Hersteller-Weltmeisterschaft in der WRC 2 mit Škoda Motorsport



Rallye Dakar

Sieg in der Pkw-Wertung mit Stéphane Peterhansel/ Jean-Paul Cottret im Peugeot 2008 DKR

Sieg in der Motorrad-Wertung mit Toby Price auf KTM



FIA Cross-Country World Cup

Weltmeistertitel mit Nasser Al-Attiyah/ Matthieu Baumel

 

 

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